Frauen und Popkultur

Ich habe mich ja letztens bereits dazu geäußert, dass ich finde das Gendern nicht der Weg ist, um die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft zu definieren. An dieser Stelle möchte ich jedoch ein Beispiel für eine wie ich finde gelungene Auseinandersetzung mit dem Feminismus zeigen: der Blog Feminist Frequency . Anita Sarkeesian, eine junge Masterabsolventin, hat sich ausführlich mit dem Thema der Repräsentation von Frauen in der Popkultur beschäftigt und das auf eine nicht aggressive, unterhaltsame und sehr analytische Art und Weise.

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Barriefreie Texte für Blogs gestalten

Bei Blog-Parade.de war ich auf der Suche nach einem interessanten Thema und war auf „Blocksatz oder linksbündig?“ von nullbude gestoßen. Zwar ist Juli schon ne Weile her aber das soll mich nicht davon abhalten meinen Senf dazu zu geben.

Bei der Betrachtung des Themas welche Textorientierung für eine Internetseite zu bevorzugen sei denkt man natürlich zuallererst an ästhetische Gründe. Dabei hat Blocksatz zumindest hier die Nase vorne. Egal in welcher Form der Literatur – Blocksatz macht optisch einfach eine Menge her.

Nun wäre ich aber keine Studentin der Rehabilitationswissenschaften wenn ich das Thema nicht auch auf die Nutzerfreundlichkeit für Menschen mit Behinderungen betrachten würde. Ein guter Anlass sich einmal Gedanken darüber zu machen was man beachten sollte, wenn man Blogbeiträge so gestalten möchte, dass sie für Menschen mit Sehbehinderung möglichst gut lesbar sein sollten.

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Vom Sinn und Unsinn des Genderns

Das Thema Gendern ist sicherlich nicht neu, der Grund warum ich mich mit dem Thema beschäftige ist zumindest für mich aktuell. Vor kurzem entbrannte bei uns in der Grünen Jugend Gelsenkirchen eine Diskussion darüber, ob Gendern notwendig sei oder reiner Blödsinn. Und spätestens auf dem Bundeskongress der letztes Wochenende in unserer schönen Stadt stattfand wurde klar welche wichtige Rolle das Thema in der Grünen Jugend einnimmt.

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